
»Ich bin nicht exzentrisch. Nur etwas reaktionär.«
Ich bin Historiker, der durch Zufall Journalist wurde; und ich bin Schriftsteller, der durch Fügung Sachbuchautor wurde.
Geboren am 31. Dezember 1986 in Gavardo (Provinz Brescia) als Marco Fausto Gallina. Größtenteils in der Nähe von Bonn aufgewachsen. Geschichts- und Politikwissenschaften in Verona und Bonn, wobei ich alles mitgenommen habe, was man in den Jahren mitnehmen konnte – in Archäologie und Kunstgeschichte, Literatur, Katholische Theologie, Philologie und Philosophie habe ich nebenbei reingeschnuppert. Ein Faible für Venedig hatte ich sowieso schon. Mein Wunsch galt immer dem „Ganzen“ und „Wahren“ als dem Detail. Das war Vorteil wie Nachteil.
Nach dem Studium hatte ich in die Forschung wechseln wollen, bemerkte dann aber insbesondere in den Jahren 2013 bis 2015, dass ich einfach nicht mehr in den akademischen Betrieb reinpasste – obwohl ich seit meinem 13. Lebensjahr Historiker werden wollte. Meine Schwerpunkte auf politischer Geschichte, Diplomatiegeschichte und Machiavelli brachten mich 2017 als Mitarbeiter in den Deutschen Bundestag, wo ich vier Jahre verblieb. Ich kenne mich daher nicht nur in der Theorie mit dem politischen Betrieb aus. Themen wie die Energiewende und grünen Amigo-Geschäfte (Stichwort: Graichen) waren mir damals schon geläufig.
Ich bin seit 2014 publizistisch aktiv. Grund war dafür auch das „Diarium“ des Löwenblogs, mit dem ich zuerst in der katholischen Bloggersphäre bekannt war, verstärkt ab 2015. Ursprünglich sollte die Seite meinen belletristischen Projekten dienen, wurde aber bald zur Gedankenablage für vornehmlich kulturelle, christliche und medienkritische Themen. Es folgten Artikel im christlichen, libertären und konservativen Medienspektrum. Nach meiner Bundestagsarbeit wurde ich Redakteur bei Tichys Einblick (2021). Ende 2025 kam ich zur christlichen Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity International (CSI).