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Erklärung bezüglich Abwesenheit

6. November 2018
Kategorie: Allgemein | Persönliches

Zuerst einmal danke ich allen Lesern, die mich letzte Woche wieder mit so freundlichen Wochen aufgenommen haben. Ebenso danke ich auch für die Email-Kontakte dazwischen. Es gab mehrere Leser, die sich nach meinem Verbleib erkundigt haben.

Fünf Monate sind eine sehr lange Zeit im schnelllebigen Internet. Fast eine Ewigkeit. Umso überraschter bin ich, wie sich nach dem ersten Beitrag eine gewisse Normalität eingependelt hat. Auch, weil eine so lange Abwesenheit einer Erklärung bedarf.

Zuerst: die Lust am Schreiben ist mir in der Zwischenzeit nicht vergangen. Im Gegenteil, es hätte in den letzten Monaten viele Themen gegeben, zu denen es mich gereizt hätte, ein paar Zeilen zu hinterlassen. Ganz abgesehen von bereits angedachten Themen, die bereits feststanden, die dann aber als Skelett oder nur als Betreff standen. Im Sommer kam es sogar dazu, dass hier „Geisterseiten“ online gingen, weil ich nicht einmal die Zeit dafür erübrigen konnte, die Beiträge in der Schlange zu löschen.

Der Hauptgrund ist dabei meine sehr knapp bemessene Zeit in diesem Jahr gewesen, zusammengehend mit einem gewissen Grad der Erschöpfung; beides ist dem Leben geschuldet, das ich abseits des Diariums führe. Dazu gehörten in diesem Jahr ein zweimaliger Umzug, ein Berufswechsel und nicht zuletzt – die Geburt von Zwillingen. Sobald eine gewisse Stufe des Alltags erreicht war, wurde dieser von etwas anderem aus der Bahn geworfen. So ist der akute Abbruch des Diariums im Juni auf eine Sommergrippe zurückzuführen. Die Rückkehr zu den Löwenfedern konnte ich aber nicht so in Angriff nehmen, wie ich es mir dachte. Zuletzt mündete das darin, dass ich sogar vergütete Beiträge bei der Jungen Freiheit und der Tagespost nicht annehmen konnte.

Ich hoffe, dass diese Seite in Zukunft wieder zu ihrer gewohnten Regelmäßigkeit zurückkehren kann, wenn es um Themen und Beiträge geht. Allerdings bitte ich darum, Nachsicht walten zu lassen, wenn es anfangs noch etwas hapert. Leider werde ich auch in Zukunft noch weniger dazu kommen, auf Kommentare einzugehen, schalte diese jedoch wie gewohnt frei.

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